Freie Akademie Albertus Magnus --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- --- Grundschule & Gymnasium -------------------------------------------------- - --- --- --- --- --- --- Offene Ganztagsschule-

An der ALBERTUS MAGNUS SCHULE sind sehr begabte Kinder, normal begabte Kinder und mäßig begabte Kinder, ein normaler Durchschnitt, wie an jeder Schule auch.
Durch die kleinen Klassen und den klassengemischten Unterricht (Klasse 1 / 2)
(Klasse 3 / 4 ) mit nur ca. 6 Kindern pro Klassenstufe in einer Lerngruppe kann individuell auf das einzelne Kind eingegangen werden. Es sind ca 12 Kinder zu einer Lerngruppe zusammengefasst. 

Starke Schüler werden besonders gefordert z.B. durch Sonderprojekte. So werden schwache Schüler individuell unterstützt und gefördert, teilweise sogar in Einzelförderung mit einem Grundschullehrer während der Unterrichtszeit. Einzelförderung entspricht Nachhilfe in den staatlichen Schulen. So kann an der Albertus Magnus Schule ein Lehrer jedes Kind im Unterricht beobachten und individuelle Hilfestellung geben.

Vorteilhaft ist dies besonders bei den Kindern, die sich leicht ablenken lassen. Das ist an einer staatlichen Schule mit Klassengrößen von 20-31 Kindern einfach nicht möglich.

Teilweise werden die Gruppen getrennt, teilweise werden verschieden gestaltete Unterrichtsmaterialien mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zum selben Thema von den Kindern je nach Leistungsstand bearbeitet. Das bedeutet jedoch nicht, dass z.B. Kinder der Klasse 3 denselben Lernstoff durchnehmen wie die Kinder der Klasse 4.


Die individuelle Förderung der Schüler steht im Vordergrund . Wir wollen Freude am Lernen vermitteln und eine lebensbejahende Grundhaltung erhalten. Eigenverantwortlichkeit, Selbstbewusstsein, Teamgeist, soziale Kompetenz und Kreativität werden gefördert.
Ein ganzheitliches Lernen wird geboten. Natur- und Erlebnispädagogik wird intensiv eingesetzt. Die Schule bietet Waldausflüge, Sprachunterricht in Englisch, Spanisch, Russisch, Theater, Musizieren, wie Flöten,- Gitarren-, Klavier-, Geigenunterricht und vieles mehr.

Durch diese individuelle Förderung hatten in diesen 2,5 Jahren Albertus Magnus Schule  bislang sogar einige Schüler die Möglichkeit eine Klasse überspringen zu können.

Von 7.00 bis 17.00 Uhr werden die Kinder durch die Lehrkräfte professionell betreut. Ab 12.45 bietet die Schule ein gemeinsames Mittagessen an. Ab 14.0 0Uhr beginnt das Nachmittagsprogramm. Es gibt an der Albertus Magnus Schule ein ausgiebiges Hausaufgaben-Förderangebot.
Zudem bietet die Schule ein pädagogisches durchdachtes und überlegtes Ganztagskonzept.
Die wissenschaftlich fundierten und notwendigen Bewegungspausen werden durch einen Sport wie Tennis, welcher die Ausdauer und Konzentration fördert, durch einen Sport wie Karate, in welchem die Konzentration und Körperbeherrschung geschult wird und in einem Sport wie Reiten, in welchem die Körperbeherrschung und das Selbstbewusstsein gefördert wird, umgesetzt.
Daher ist es pädagogisch nicht sinnvoll, dass ein Kind nachmittags statt diesen Bewegungspausen drei Stunden vor den Hausaufgaben sitzt.
Gerne ist der Schulleiter immer gesprächsbereit, denn das wohl überlegte pädagogische Konzept und die Erfahrung eines langjährigen Schulleiters ist die Stärke dieser Schule. Jedoch kann auch an der Albertus Magnus Schule nicht auf jede Bitte von Eltern, insbesondere wenn diese pädagogisch nicht sinnvoll ist, eingegangen werden.

Professor Martin Korte erforscht die zellulären Grundlagen des Lernen und des Gedächtnisses. Er ist Professor für zelluläre Neurobilologie und geschäftsführender Leiter des Zoologischen Instituts an der TU Braunschweig. Jüngst ist sein Buch „ Wie Kinder heute lernen. Was die Wissenschaft über das kindliche Gehirn weiß“ erschienen.

In einem Interview in Geo Wissen Nr. 44 „ Die ideale Schule“ bestätigt untern anderem:
· Altersübergreifende Klassen funktionieren oft gut, weil Kinder sehr gut von ihresgleichen lernen und die älteren den Schulstoff für die jüngeren noch einmal aktiv aufbereiten müssen.

· Bei der Nachfrage von Geo: „Nicht immer noch mehr büffeln, sondern sich lieber mehr bewegen- wäre das eine Strategie für einen größeren Lernerfolg?“
Daraufhin der Lernforscher Prof. Korte:
„ Ja, und gleich in mehrfacher Hinsicht. Von den Muskeln werden, wenn sie sich bewegen, Substanzen ausgeschüttet, die für das Wachstum und die Plastizität der Nervenzellen wichtig sind und damit für die Gehirnreifung. Und wer mindestens zweimal pro Woche für eine halbe Stunde einen Puls von 130 hat, verbessert nicht nur die Durchblutung der Muskulatur: Der für die Bewegung zuständige Motorkortex liegt direkt neben dem Broca-Zentrum, einem wichtigen Sprachareal, und einem Bereich im Stirnlappen, der für die Ausführung von Handlungen zuständig ist. Auch diese Bereiche werden dann besser durchblutet. Nicht zuletzt helfen Bewegungserfahrungen dem räumlichen Vorstellungsvermögen in der Mathematik auf die Sprünge“.

· Bei der Nachfrage von Geo: „Ist auch Musik, wie so oft behauptet, ein Wundermittel?
Prof. Korte: „Das Musizieren hat tatsächlich ebenfalls mehrere Effekte. Die Vernetzung der Gehirnhälften verbessert sich, weil bei vielen Instrumenten beide Hände autonom arbeiten, was eine enorme Herausforderung für das Gehirn ist. Stark benutzte Hirnareale, etwa die für die Finger eines Violinisten, werden sogar messbar größer – es gibt nicht viele Tätigkeiten des Gehirns, die sich so deutlich manifestieren. Außerdem ist der durchschnittliche IQ bei musizierenden Kindern erhöht, selbst wenn man alle anderen Faktoren wie das Bildungsniveau der Eltern herausrechnet. Auch die soziale Intelligenz verbessert sich, ebenso die Fähigkeit, eigene Gefühle und die anderer einzuschätzen und zu kontrollieren.



Die mögliche Erwartungshaltung von Eltern, das Kind an einer Privatschule unterrichten zu lassen um damit gegen Entgelt gewisse Noten oder eine Gymnasialempfehlung zu erlangen kann und würde die Albertus Magnus Schule zu keinem Zeitpunkt leisten.


Dr. Axel und Christine Ruppert